Im Rahmen seiner bundesweiten Fahrradtour “Bundesradler” machte der Bundestagsabgeordnete Leon Eckert am Mittwochabend Station in Ingolstadt. Auf Einladung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ingolstadt diskutierte er im voll besetzten Blauen Salon des Backstage mit Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft der Mobilität, Klimaschutz und aktuelle politische Herausforderungen.
Dabei wurden zahlreiche Themen angesprochen, die die Menschen vor Ort bewegen: von dem geplanten Ausbau der B16 über Kürzungen im Sozialbereich wie bei der Eingliederungshilfe bis hin zu Fragen rund um den Katastrophenschutz und die Auswirkungen des Sondervermögens auf zukünftige Investitionen.
“Auf meiner Bundesradler-Tour in der parlamentarischen Sommerpause komme ich mit Menschen in ganz Bayern ins Gespräch. Dabei wird deutlich, welche konkreten Themen die Menschen vor Ort beschäftigen. Dieser direkte Austausch ist entscheidend, damit die Perspektiven der Bevölkerung in politische Entscheidungen einfließen”, sagte Leon Eckert.
Auch Natalie Pohl, Sprecherin des Kreisverbands BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ingolstadt, unterstrich, wie wichtig es ist, im Gespräch mit den Menschen vor Ort zu bleiben:
“Ingolstadt ist im Wandel. Jetzt geht es darum, diesen Wandel so zu gestalten, dass unsere Stadt auch in Zukunft ein lebenswerter Ort bleibt. Dazu gehören verlässliche Mobilität, sozialer Zusammenhalt und starke Perspektiven für die Menschen vor Ort. Der Abend hat gezeigt, wie groß das Interesse der Ingolstädterinnen und Ingolstädter an der Zukunft unserer Stadt ist.”
Zum Abschluss des Abends ging es um die Frage, was angesichts der vielen aktuellen Herausforderungen Mut macht. Für Leon Eckert sind es vor allem die Menschen, die sich vor Ort engagieren:
“Mut machen mir die vielen Menschen, die Verantwortung übernehmen und ihre Umgebung aktiv mitgestalten. Das ist lebendige Demokratie. Und so ist Veränderung möglich: wenn wir gemeinsam an Lösungen arbeiten.“
