Status Go.
Unser Weg
Grün für Natur-Schutz, natürlich.
Das ist erst der Anfang.
Wir beginnen etwas Neues.
Wir stehen am Beginn einer neuen Zeit.
Eine Zeit, die Verantwortung ernst nimmt.
Eine Zeit, die Klima-Schutz, Zusammen-Halt und Lebens-Qualität zusammen denkt.
Eine Zeit, die nicht zwischen Innovation und Sinn wählt, sondern beides möglich macht.
Wir nennen es: Die Grüne Gründer-Zeit.
Hier entsteht ein neues Gefühl von Identität.
Eines, das vereint statt trennt.
Eines, das nicht perfekt sein muss, aber entschlossen bleibt.
Eines, das die Zukunft als gestaltbar sieht, nicht als Schicksal.
Nicht zurück-schauen, sondern vorwärts-gehen.
Die Welt sucht Antworten.
In Ingolstadt fangen wir an, sie zu leben. Nicht als Utopie, sondern als Teil des Alltags.
Während die Welt draußen schwankt, wird Ingolstadt zur Werkstatt einer neuen Zeit.
Unsere Stadt lebt von Menschen, die handeln. Ingolstadt ist geprägt von Innovation, Kreativität und technischer Exzellenz. Das treibt unternehmerischer Mut und bürgerschaftliches Engagement an. Generationen haben eine Stadt gebaut, in der Menschen gut leben und arbeiten können. Unsere Lebens-Qualität kommt von unseren natürlichen Grund-Lagen. Der Glacis und die Grün-Gürtel sind unsere grünen Lungen. Die Donau und der Bagger-See verbinden Natur mit Stadt-Leben. Wir schützen unsere natürliche Umwelt. Und schaffen Räume für Erholung, Gemeinschaft und die Basis für ein gesundes Stadt-Klima.
Wir sichern und entwickeln weiter die wirtschaftliche Stärke von Ingolstadt. Wir arbeiten zusammen mit den Menschen, Start-ups, kleinen und mittleren Firmen und der Industrie. Wir denken ganzheitlich. Wir verbinden Hand-Werk, erneuer-bare Energie, Kreis-Lauf-Wirtschaft, Digitalisierung und neue Zukunfts-Branchen mit unseren bestehenden Stärken. Das ist für die Wider-Stands-Fähigkeit und den Wohlstand von morgen.
Wir investieren konsequent in das, was die Zukunft öffnet: Bildung, Familien, Mobilität, Gesundheit und gut gepflegte öffentliche Räume. Gleichzeitig schaffen wir neue Einnahmen durch nach-haltige Stadt-Entwicklung und faire, innovative Finanz-Instrumente. So sichern wir unsere Hand-Lungs-Fähigkeit, ohne künftige Generationen zu belasten.
Ingolstadt ist eine Stadt des Zusammen-Halts. Wir sind schon immer eine Stadt gewesen, die von ihrer Vielfalt profitiert. Unser Gemeinschafts-Gefühl zeigt sich in Vereinen und Nachbarschaften, in Schulen und Arbeits-Plätzen, in Kultur, in ehren-amtlicher Arbeit und in der Fürsorge, die wir einander zeigen. Dieses Einheits-Gefühl trägt uns durch Veränderungen. Es ermöglicht pragma-tische Politik, die Vernunft mit Verlässlichkeit verbindet.
Wir gestalten ein Ingolstadt, in dem soziale Teil-Habe, wirtschaftlicher Erfolg und hohe Lebens-Qualität Hand in Hand gehen – und Umwelt-Schutz natürlich auch.
Frei denken
Von der Industrie-Stadt zur Innovations-Stadt
Der wirtschaftliche Erfolg von Ingolstadt war schon immer eng mit der Auto-Industrie verbunden. Das ist eine Stärke. Aber in Zeiten des Wandels schafft das auch Risiken.
Als Zentrum für Innovation, Forschung und nach-haltiges Unternehmertum ist Ingolstadt gut aufgestellt. Wir können diesen Wandel gestalten. Durch Ideen, voraus-schauendes Unternehmertum und öko-logische Verantwortung.
Die Auto-Industrie bleibt ein starker Partner. Um sie herum wollen wir zukunfts-orientierte Branchen aufbauen. Zum Beispiel Batterie-Technologien, Grüne-Technologie, Kreis-Lauf-Wirtschaft, Wasser-Stoff, Robotik, Medizin-Technik und künstliche Intelligenz. Für uns bedeutet wirtschaftliche Entwicklung: Chancen schaffen und Wandel aktiv gestalten.
- Bürokratische Hürden abbauen. Genehmigungs-Prozesse beschleunigen.
- Gewerbe-Flächen effizient, öko-logisch und ressourcen-bewusst entwickeln. Wieder-Nutzung hat Vorrang. Das nennt man „Brown-Field-First“-Prinzip. Ein Dashboard für Gewerbe-Flächen-Belegung schafft Transparenz.
- Leer-Stände durch Zwischen-Nutzungen vermeiden. Nach-haltiges Flächen-Management betreiben.
- Gute öffentliche Verkehrs-Mittel und Fahrrad-Verbindungen zu Gewerbe-Gebieten sichern. Das ist ein wichtiger Standort-Faktor.
- Zugang zu erneuer-barer Energie bereit-stellen. Besonders Fern-Wärme für Firmen. Wegen des hohen Wärme-Bedarfs.
- Öffentliche Beschaffung als Treiber von Innovation und Nach-Haltigkeit sehen. Junge, lokale Firmen bevorzugen. Kriterien für CO₂-Ausstoß und Kreis-Lauf-Wirtschafts-Praktiken einbeziehen.
Nach-haltiges Wachstum entsteht dort, wo Öko-logie, soziale Stabilität und wirtschaftliche Stärke sich überschneiden. Und wo Ingolstadt diese Dreier-Kombination als Wettbewerbs-Vorteil nutzt.
Hand-Werk und Klein-Betriebe stärken
Hand-Werk und Klein-Betriebe sind das Rück-Grat unserer Stadt. Sie schaffen Arbeits-Plätze. Sie sichern Ausbildungs-Plätze. Sie verbinden Tradition mit Innovation. Gleichzeitig stehen sie vor großen Heraus-Forderungen. Durch Digitalisierung, Fach-Kräfte-Mangel und den Übergang zu einer nach-haltigen Wirtschaft. Unser Ziel ist es, moderne Rahmen-Bedingungen zu schaffen. Die es Firmen ermöglichen, ihre Innovations-Kraft und Wettbewerbs-Fähigkeit lang-fristig zu stärken. Durch neue Techno-logien, Zusammen-Arbeit mit Hoch-Schulen und Industrie und klima-freundliche Produktions-Methoden.
- Digitalisierung im Hand-Werk fördern. Durch gezielte Beratung, Förderung und gemeinsame Projekte.
- Einen Hand-Werks- und Geschäfts-Hub einrichten. Als Ort für Zusammen-Arbeit und Ressourcen-Teilung.
- Bürokratie abbauen. Verwaltungs-Prozesse digitalisieren. Auf eine Weise, die kleinen Firmen freundlich ist. Mit Fokus auf Priorisierung von Anträgen von Hand-Werkern und KMU.
- Zusammen-Arbeiten mit der Technischen Hoch-Schule Ingolstadt (THI) und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) ausbauen. Um praktische Forschung und Innovation zu fördern.
- Projekte unterstützen, die auf Reduktion von Material-Nutzung und CO₂-Ausstoß abzielen.
- Partner-Schaften zwischen Hand-Werkern, der Stadt und der Industrie fördern. Für Second-Life-Produkte sowie Wieder-Aufbereitung und Reparatur-Initiativen.
- Speziell Weiter-Bildung, Vernetzung und Firmen-Nach-Folge fördern. Um Firmen zu stärken und Wissen zu sichern.
- Die Vernetzung der kommunalen Fach-Schule mit der Wirtschaft ausbauen. Um den Standort durch Weiter-Bildungs-Möglich-Keiten zu stärken.
Unternehmer-Geist und Innovation fördern
Der wirtschaftliche Wandel bringt neue Chancen. Um Unternehmer-Geist zu stärken, Innovation zu fördern und Ingolstadt weiter zu entwickeln. Als Zentrum für kreative und zukunfts-orientierte Firmen. Das legt das Fundament für eine Region, die durch ihre eigene Kraft wächst: Vielfältig, fort-schrittlich und unabhängig von einzelnen Branchen.
- Einrichtung einer zentralen Koordinierungs-Stelle. Ein „Start-Up-Office“. Um die Abstimmung bestehender Programme, Initiativen und Netzwerke zu verbessern. Zum Beispiel unter dem Dach der IFG.
- Ausbau und Förderung von Gründer-Zentren, Co-Working-Spaces und branchen-spezifischen Labs. Einschließlich Weiter-Entwicklung des brigk-Konzepts als Gründer-Zentrum und Innovations-Hub sowie des ELFI Creative Space.
- Entwicklung eines „Innovations-Booster Ingolstadt“. Mikro-Kredite für lokale Unter-Nehmer und Kreative sowie ein Business-Angel- und Venture-Netzwerk. Um lokale Förderung für lokale Ideen verfügbar zu machen.
- Verbindungen zu UnternehmerTUM stärken. Koordinierten Zugang für unsere Start-Ups zu den Ressourcen von Europas führendem Zentrum für Unternehmertum und Innovation bereit-stellen.
- Barrieren für Firmen-Gründungen senken. Durch Einführung einer Anlauf-Stelle für schnelle Bearbeitung von Genehmigungen. Schnelle Anmeldung, kleine Büro-Räume, kleine Produktions-Räume, Start-Up-Finanzierung und Hilfe bei der Beantragung von Förderungen.
- Die wachsende Kreativ-Wirtschaft unterstützen. Die Film, Musik, Kunst, Spiele, Design, Architektur, Marketing und mehr umfasst. Sie trägt sowohl zur wirtschaftlichen Bedeutung als auch zur Lebens-Qualität in Ingolstadt bei.
- Infra-Struktur für die Kreativ-Wirtschaft ausbauen. Durch Ermöglichung von Zwischen-Nutzung leer-stehender Gebäude im Stadt-Zentrum. Reduzierte Mieten für Studios, Ateliers und Co-Working-Spaces anbieten. Kreativ-Quartiere ausweisen, wo möglich. Zum Beispiel ehemalige Industrie-Standorte.
- Einen institutionalisierten Innovations-Rat einrichten. Mit Vertretern aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivil-Gesellschaft.
- Beschaffung und Vergabe „pro Innovation“. Pilot-Phasen und innovations-freundliche Kriterien in kommunalen Ausschreibungen erlauben. Um sicher-zu-stellen, dass lokale Lösungen Aufträge erhalten.
- Beschaffungs-Vorschriften von Ingolstadt innerhalb der Verwaltung überprüfen. Direkt-Vergaben sollten im Interesse von Nach-Haltigkeit und Innovation angewendet werden.
- Isolierte, büro-kratie-arme Zonen für Pilot-Projekte ermöglichen. Wo Geschwindigkeit kritisch ist.
Nach-haltige Finanz-Politik und Einnahmen
Die Zukunft erfordert finanzielle Flexibilität. Und kluge Prioritäten. Für uns bedeutet voraus-schauende Finanz-Politik: Verantwortung mit dem Mut zur Zukunfts-Gestaltung zu verbinden. Einnahmen sollten fair generiert werden. Und strategisch in zukunfts-orientierte Bereiche investiert werden.
- Einnahmen durch nach-haltige Standort- und Wirtschafts-Politik erhöhen.
- Die Wirtschaft mit dem kommunalen Haushalt verbinden. Ein nutzen-orientiertes Portfolio-Management-System über kommunale Beteiligungen einrichten.
- Moderate Anpassungen der Grund-Steuer prüfen. Um kommunale Flexibilität zu bewahren.
- Innovative Einnahmen-Modelle testen. Zum Beispiel eine Tourismus-Abgabe oder Verpackungs-Steuer.
- In erneuer-bare Energie-Projekte investieren, die lang-fristige Renditen erzielen. Zum Beispiel durch Investitionen von Bürger-Energie-Genossenschaften.
- Sozial-ökologische Haushalts-Zuweisungen priorisieren und transparent verwalten.
- Reformen auf Landes- und Bundes-Ebene unterstützen. Um die strukturelle Unter-Finanzierung von Kommunen zu bekämpfen. Und ihre Hand-Lungs-Fähigkeit zu sichern.
Ingolstadt, Stadt der klugen Köpfe: Wissenschaft mit Wirtschaft verbinden
Ingolstadt hat eine lange Tradition als „Stadt des Wissens“. Und entwickelt sich zu einem modernen Zentrum für Wissenschaft. Mit THI und KU. Wo Forschung, Innovation und Praxis eng verzahnt sind. Universitäten, Hoch-Schulen und zahlreiche Forschungs-Initiativen geben Impulse. Die wirtschaftliche und städtische Entwicklung voran-treiben. Wir wollen diese Zusammen-Arbeit vertiefen. Und neue Transfer-Strukturen schaffen. Das wird Innovationen fördern, die über Labore hinaus-gehen. Gezielte Kooperation zwischen Industrie, Wissenschaft und Stadt wird neue Wert-Schöpfungs-Netzwerke schaffen. Die Beschäftigung in der Region sichern.
- Forschungs-Partner-Schaften zwischen THI, KU, der Stadt und Firmen ausbauen. Forschungs-Fonds einrichten.
- Zusammen-Arbeiten in den Bereichen Energie, Mobilität, Kreis-Lauf-Wirtschaft, Digitalisierung sowie Design und Kreativ-Projekte fördern. Real-Labore für Zukunfts-Technologien einrichten. Zum Beispiel die Entwicklung eines Circular Innovation Hub mit Workshops und Schulungs-Programmen.
- Den Ausbau von Studien-Gängen in Ingolstadt unterstützen. Sicher-stellen, dass Disziplinen wie Sozial-Wissenschaften, Bildung und kreative Fächer das akademische Portfolio ergänzen.
- Lebendige Wissenschafts-Kommunikation in der Stadt sichtbar machen. Dem Beispiel des Wissenschafts-Festivals folgen. Die Kultur- und Kreativ-Wirtschaft einbeziehen.
- Wissenschaftliche Erkenntnisse in kommunale Strategien integrieren. Zum Beispiel durch Beitritt zur Circular Cities Declaration.
Digitale Stadt – Techno-logie mit Sinn, für Menschen und Verwaltung
Für uns ist Digitalisierung kein Selbst-Zweck. Sondern ein Werk-Zeug, um das Leben der Menschen zu verbessern. Sie sollte den Alltag vereinfachen. Die öffentliche Verwaltung zugänglich machen. Und Nach-Haltigkeit unterstützen. Ingolstadt hat bereits wichtige Grund-Lagen gelegt. Mit IN-Digital, Smart City Ingolstadt und dem Digital Twin. Jetzt ist die Aufgabe, diese Entwicklungen konsequent voran-zu-treiben. Im Interesse der Bürger. Und sie für alle zugänglich zu machen.
Die Verwaltung steht vor der Heraus-Forderung, digitale Dienste so zu gestalten, dass sie echten Mehr-Wert für Menschen bieten. Aktuell bleiben viele Prozesse zu komplex oder papier-abhängig. Während Bürger und Firmen schnellen, transparenten und barriere-freien Zugang erwarten.
- Digitale Verwaltungs-Dienste ausbauen. Und sie konsequent bürger-freundlich gestalten.
- Eine einheitliche Online-Service-Plattform für alle kommunalen Dienste stärken.
- Sicher-stellen, dass digitale Formulare und Anträge leicht zugänglich sind. Verständlich und auf mobilen Geräten nutzbar.
- Die Integreat-App weiter-entwickeln. Als mehr-sprachigen Leit-Faden für Verwaltung und Alltag.
- Digitale Genehmigungs- und Melde-Prozesse für Firmen und Hand-Werk vereinfachen.
- Digitale Bildungs- und Beteiligungs-Angebote stärken. Um alle Bevölkerungs-Gruppen einzubeziehen.
Digitale Innovation und Smart City
Der technologische Wandel bietet Städten neue Chancen. Effizienter, nach-haltiger und lebens-werter zu werden. Digitale Lösungen sollten sinn-voll integriert werden. Als Werk-Zeuge für Klima-Schutz, Kreis-Lauf-Wirtschaft, Mobilität und Bürger-Beteiligung.
- Offene Daten-Plattformen für Wissenschaft, Wirtschaft und die Stadt-Gemeinschaft bereit-stellen.
- Den Digital Twin weiter-entwickeln. Für Stadt-Planung, Bürger-Beteiligung und Energie-Effizienz.
- Smart-City-Projekte für nach-haltige Mobilität fördern. Für Klima-Resilienz, städtische Lebens-Qualität oder Kreis-Lauf-Wirtschaft. Zum Beispiel durch Schaffung eines digitalen, lokalen Material-Markt-Platzes für Batterien, Metalle, Kunststoffe, Textilien usw. Um Rest-Materialien und Neben-Produkte aus der Industrie nutzbar zu machen.
- Intelligente Verkehrs-Steuerung ausbauen. Zum Beispiel smarte Ampeln und Sensor-Systeme.
- Energie- und Klima-Apps unterstützen. Um Transparenz bezüglich Verbrauch, CO₂-Bilanz und Spar-Potenzial zu erhöhen.
- Digitale Souveränität stärken. Durch nach-haltige, sichere und offene IT-Infra-Struktur. Mit energie-effizienten Systemen, lang-lebigen Geräten und konsequenter Nutzung von Open-Source-Software.
- Daten-Souveränität sichern. Durch klare kommunale Daten-Hoheit, transparente Nutzungs-Regeln und unabhängig betriebene kommunale Systeme.
- Kritische kommunale Infra-Struktur effektiv schützen. Zum Beispiel Kranken-Häuser, öffentliche Versorgungs-Betriebe. Durch robuste IT-Sicherheit, resiliente Netz-Werke und klare Schutz-Standards in Verwaltung und öffentlichen Versorgungs-Betrieben.
- Cyber-Sicherheit konsequent erhöhen. Durch Privacy-by-Design, regel-mäßige Sicherheits-Prüfungen, moderne Abwehr-Systeme und umfassende Schulungen für Verwaltung, Firmen und Schulen.
- Den flächen-deckenden Ausbau von Mobil-Funk- und Glasfaser-Infra-Struktur fort-setzen.
Öko-logisch ambitioniert
Klima-Schutz als Chance erkennen
Klima-Schutz ist ein Treiber von Innovation. Und ein Wettbewerbs-Vorteil! Firmen, die auf Nach-Haltigkeit und Energie-Effizienz setzen, suchen Städte, die sich für Klima-Aktion einsetzen. Ingolstadt sollte eine Modell-Stadt für eine „grüne Wirtschaft“ werden. Klima-Neutralität bis 2035 – ohne Kompromisse! Das ist ambitioniert und zukunfts-weisend. Wenn Stadt, Firmen, Wissenschaft und Bürger zusammen-arbeiten, beginnt Klima-Schutz hier. In unseren Nachbar-Schaften, unseren Firmen und unserem täglichen Leben. Jeder Beitrag ist ein Schritt zum Fort-Schritt: Modern, effizient, lebens-wert. Mit Fach-Wissen, Raum, Techno-logie und Partnern ist Ingolstadt ideal positioniert. Um die Energie-Modell-Region Süd-Deutschlands zu werden. Wir treiben die folgenden Ziele und Maß-Nahmen mit Entschlossenheit voran:
Klima-Schutz lokal umsetzen
Klima-Schutz beginnt im Alltag. Mit Mobilität, Energie-Verbrauch und Stadt-Planung. Wir wollen, dass Ingolstadt konsequent auf Klima-Neutralität zu-steuert. Das erfordert klare Ziele, verlässliche Strukturen und die Einbeziehung der Bürger. Gemeinsam können wir den Übergang zu einer modernen, klima-freundlichen Stadt schaffen.
- Verbindliche Klima-Neutralität bis 2035 fest-legen. Und das Integrierte Klima-Schutz-Konzept 2035 konsequent umsetzen. Mit einem jährlichen Klima-Bericht und Nach-Haltigkeits-Prüfung aller Entscheidungen.
- Energie-Spar-Contracting für kommunale Gebäude einführen. Renovierungen beschleunigen. Um Energie-Verbrauch und Kosten zu reduzieren.
- Begrünungs-Programme als Priorität umsetzen. Grün-Dächer und Fassaden, Vor-Garten-Bäume und öko-logische Räume. Für Kühlung und CO₂-Aufnahme.
- Flächen ent-siegeln und Begrünung fördern. Um die „Schwamm-Stadt“ zu stärken. Und Über-Hitzung zu verhindern.
- Nächtliche Beleuchtung reduzieren, wo Sicherheit es erlaubt. Um Energie zu sparen und Wild-Tiere zu schützen.
Erneuer-bare Energie gestalten
Energie-Versorgung muss sauber, sicher und regional sein. Wir setzen auf Solar-Kraft, Speicher-Lösungen und smarte Systeme. Um Versorgungs-Sicherheit zu garantieren. Und Abhängigkeiten zu reduzieren. Erneuer-bare Energie ist nicht nur ein Beitrag zum Klima-Schutz. Sondern auch ein Treiber von Innovation, Wert-Schöpfung und wirtschaftlicher Entwicklung. Ingolstadt sollte zeigen, dass öko-logische Energie-Politik und wirtschaftliche Stärke keine Gegen-Sätze sind. Sondern die Grund-Lage einer zukunfts-fähigen Stadt.
- Smart Meter flächen-deckend einsetzen. Damit Bürger von dynamischen Strom-Preisen profitieren können. Und Kosten effektiv reduzieren.
- Photo-Voltaik-Anlagen auf kommunalen Dächern und Park-Plätzen ausbauen. Damit die Stadt saubere Energie erzeugen kann. Und lokale Wert-Schöpfung stärken.
- Lade-Infra-Struktur mit Photo-Voltaik-Anschlüssen und Wall-Boxen erweitern. Um klima-freundliche Mobilität im Alltag zu ermöglichen.
- Lokale Energie-Speicher-Systeme einrichten. Um sicher-zu-stellen, dass lokal erzeugte Energie effizient genutzt wird. Und Belastung der Strom-Netze zu reduzieren.
- Kommunale Versorgungs-Betriebe als einen der Haupt-Akteure der Energie-Wende stärken. Verbindliche Ziele setzen.
- Gemeinschafts-Energie-Initiativen und bürgerschaftliches Engagement in der Energie-Wende unterstützen. Durch Ermöglichung vereinfachter Verwaltungs-Prozesse. Mit einer konsistenten Anlauf-Stelle wo immer möglich. Durch einen „One-Stop“-Ansatz.
- Gezielte Zusammen-Arbeit mit Gemeinschafts-Energie-Projekten fördern. Für die städtische Energie-Wende. Zum Beispiel Photo-Voltaik- oder Biogas-Initiativen.
- Ab-Wärme aus Industrie und Ab-Wasser nutzen. Um Wohn- und Gewerbe-Gebiete nach-haltig mit Wärme zu versorgen.
- Energie-effizientes Bauen und Renovieren fördern. Um Ressourcen zu schonen und Kosten lang-fristig zu reduzieren. In Zusammen-Arbeit mit lokalen Hand-Werks-Partnern.
Stadt-Grün und Bio-Diversität
Ein grüneres Ingolstadt ist ein lebens-werteres Ingolstadt. Mehr Natur in der Stadt sorgt für sauberere Luft, kühlere Sommer und alltägliche Erholung. Natürliche Gestaltung und Bio-Diversität steigern das Wohl-Befinden von Menschen und Umwelt. Durch öko-logische Verbindung von Grün-Flächen, Wasser und Lebens-Räumen schaffen wir eine klima-resiliente Stadt. Die Menschen und Natur schützt und vereint.
- Bio-Diversitäts-Strategie aktualisieren und voran-treiben. Während Biotop-Verbund-Systeme innerhalb und um die Stadt erweitert werden.
- Neue Schutz-Gebiete einrichten und ausweisen. Um bestehende Biotope besser zu verbinden. Unterstützt durch Monitoring und inner-städtische Ausgleichs-Flächen.
- Blüh-Wiesen, Obst-Gärten und Wild-Blumen-Flächen ausbauen. Um Lebens-Räume für Bio-Diversität zu fördern.
- Alte Stadt-Bäume bewahren. Baum-Schutz-Verordnung überarbeiten. Um den Baum-Bestand lang-fristig zu sichern. Und mittel-fristig zu erweitern.
- Die natürlichen Lebens-Räume entlang der Donau schützen und wieder-her-stellen. Donau-Auen und Auen-Wälder. Um ihre öko-logische Funktion zu stärken. Während natur-verträgliche Erholungs-Nutzung ermöglicht wird.
- Kleinere Gewässer renaturieren. Fluss-Ufer extensiv bewirtschaften. Ufer-Schutz-Streifen dauerhaft schützen.
- Biotop-Verbünde stärken. Lang-fristige Unterstützung für den Landschafts-Pflege-Verband, das Umwelt-Bildungs-Zentrum und die Öko-Modell-Region bereit-stellen. Verbindungen zwischen ihnen fördern.
- Natur-Schutz-Organisationen aktiver einbeziehen. Ihnen echte Teilnahme-Rechte im Natur-Schutz-Beirat und in Stadt-Entwicklungs-Prozessen gewähren.
- Umwelt-, Klima-, Garten- und Forst-Abteilungen konsolidieren. Um öko-logische Ziele effizient zu verwalten. Und Synergien zu nutzen.
Mobilität der Zukunft
Mobilität bedeutet Freiheit, Teil-Habe und Lebens-Qualität. Aber sie muss zukunfts-fähig werden. Ingolstadt wächst als Zentrum für Arbeit, Bildung und Leben. Tausende Menschen pendeln täglich zwischen Stadt und Umland. Eine moderne Verkehrs-Politik muss daher Stadt und Region zusammen denken. Unser Ziel ist Mobilität, die jedem in und um Ingolstadt ermöglicht, schnell, sicher und umwelt-freundlich zu reisen. Unabhängig von Einkommen, Alter oder Mobilitäts-Einschränkungen.
Verlässlicher öffentlicher Verkehr
Wir schaffen ein modernes, sauberes und bezahl-bares öffentliches Verkehrs-System. Das Stadt und Region verbindet. Das Rück-Grat nach-haltiger Mobilität bildet.
- Stadt-zu-Region-Verkehrs-Verbindungen ausbauen. Mit verbesserten Routen. Einschließlich nach Gaimersheim, Kösching, Manching und Industrie-Gebieten. Während Ost-West-Verbindungen deutlich gestärkt werden.
- Service-Häufigkeit erhöhen. Verlässliche Fahr-Pläne sicher-stellen. Für schnelles und vorhersagbares Reisen.
- Services mit On-Demand-, Shuttle- und Elektro-Bus-Optionen ergänzen. Die flexibel operieren. Einschließlich in Neben-Zeiten.
- Ein modernes VGI-Routen-Netzwerk mit mehreren Knotenpunkten und Ring-Routen einführen. Zum Beispiel entlang der Haupt-Achse vom Haupt-Bahnhof zum Rathausplatz zum Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB).
- Den Anteil elektrischer Busse in der kommunalen Flotte erhöhen. Um leiseren, emissions-armen und komfortableren öffentlichen Verkehr bereit-zu-stellen.
- Mobilitäts-Knotenpunkte entwickeln. Wo Busse, Züge, Fahr-Räder und Sharing-Mobilitäts-Optionen zusammen-treffen.
- Eine integrierte Mobilitäts-App schaffen. Die alle Verkehrs-Mittel digital verbindet.
- Barriere-freie Halte-Stellen sicher-stellen. Faire Tarife für inklusive Mobilität.
- Ein Car-Sharing-System in Kooperation mit Stadt-Werken Ingolstadt oder privaten Anbietern einrichten und fördern. Integriert mit Rad-Fahren, Bus- und Bahn-Diensten in ein umfassendes, multi-modales Mobilitäts-Netzwerk.
- Mit THI und regionalen Initiativen zusammen-arbeiten. Zum Beispiel der Mobilitäts-Arbeits-Gruppe. Um innovative Mobilitäts-Lösungen zu entwickeln. Von elektrischen Shuttles und autonomem Fahren bis zu KI-gestützter Verkehrs-Steuerung und intelligenter Lade-Infra-Struktur.
Sicheres Rad-Fahren und Fuß-Verkehr
Rad-Fahren und Gehen sind zentrale Säulen einer lebens-werten Stadt. Wir setzen uns dafür ein, diese Verkehrs-Mittel sicherer, komfortabler und umwelt-freundlicher zu machen.
- Sichere und durch-gängige Routen mit Fahrrad-Straßen, schnellen Rad-Wegen und Brücken. Als konsequente Entwicklung der Rad-Verkehrs-Infra-Struktur in Ingolstadt.
- Sichere und klare Führung für Rad-Fahrer auf die Straße. Wo Rad-Wege enden oder Bürger-Steige beginnen.
- Alle Ein-Bahn-Straßen für zwei-Richtungs-Rad-Verkehr öffnen.
- Moderne, überdachte und gut beleuchtete Park-Möglich-Keiten an hoch-frequentierten Fahrrad-Park-Plätzen. Zum Beispiel rund um das Stadt-Zentrum und an Bahnhöfen.
- Miet-Möglich-Keiten für (Lasten-)Fahr-Räder fördern.
- Bessere Verbindung zwischen Industrie-Gebieten und Stadt-Zentrum mit regionalen Rad-Wegen. Damit Pendler klima-freundlich reisen können.
- Fahrrad-Beirat beibehalten. Zusammen-Arbeit zwischen Stadt-Verwaltung und Interessen-Gruppen wie dem ADFC fördern.
- Einführung von Schul-Straßen prüfen. Um die komplexe Verkehrs-Situation während der Stoß-Zeit für Kinder sicherer zu machen.
- Sicherheit in Dunkelheit: Gute Beleuchtung an Kreuzungen und Über-Gängen.
- Fußgänger- und Rad-Wege trennen. Besonders für Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderungen. Einhaltung empfohlener Mindest-Breiten für Sicherheit und Zugänglichkeit.
- Striktes Vorgehen gegen Parken auf Fußgänger- und Rad-Wegen.
- Bewusstsein für respekt-volles Mit-Einander im Stadt-Verkehr schaffen. Durch Kampagnen und Bildungs-Initiativen.
- Ziel für Ingolstadt – „Vision Zero: Straßen und Verkehrs-Systeme werden so gestaltet, dass es keine Verkehrs-Toten oder schweren Verletzungen mehr gibt.“
Alt-Stadt: Mehr Raum für Menschen
Unser Stadt-Zentrum sollte ein Ort zum Leben, Begegnen und Verweilen sein. Nicht zum Parken und Durch-Fahren. Wir gestalten Verkehr so, dass Aufenthalts-Qualität, Sicherheit und Umwelt gleicher-maßen gestärkt werden. Weniger Verkehr im Stadt-Zentrum bedeutet weniger Lärm, sauberere Luft und mehr Raum für Menschen. Nach-haltige Verkehrs-Gestaltung stärkt Stadt-Leben. Schafft sichere Wege. Fördert lokalen Einzel-Handel. Und macht Ingolstadt zu einer lebendigen, attraktiven Stadt der kurzen Wege.
- Verkehrs-beruhigtes Stadt-Zentrum mit Quartiers-Park-Häusern, Car-Sharing-Optionen und Lade-Infra-Struktur für Elektro-Fahr-Zeuge.
- Digitales Park-Management und smarte Verkehrs-Steuerung. Um Such-Verkehr zu vermeiden.
- Vorrang für emissions-freie Fahr-Zeuge in kommunalen Flotten und Liefer-Diensten.
- Temporäre auto-freie Zonen während Veranstaltungen und Wochen-Enden. Um zu demonstrieren, wie die Stadt ohne Verkehrs-Druck funktionieren kann.
Ressourcen bewusst nutzen
Ressourcen-Schonung ist Zukunfts-Sicherung. Wir wollen Material-Kreisläufe schließen. Ab-Fall vermeiden. Nutzbarkeit von Materialien verlängern. Nach-Haltigkeit in der Stadt bedeutet: Energie, Wasser und Flächen verantwortungs-voll nutzen. Für eine lebens-werte, resiliente und zukunfts-fähige Stadt. Ressourcen schonen bedeutet: Verantwortung über Generationen übernehmen. Und zeigen, dass Öko-logie und Lebens-Qualität Hand in Hand gehen.
- Vermeidung von PFAS und anderen schädlichen Stoffen in kommunalen Ausschreibungen und Beschaffung.
- Regen-Wasser-Nutzung und Schwamm-Stadt-Konzept ausbauen. Um Wasser zu speichern. Hoch-Wasser-Schutz zu stärken.
- Strategie zur Ab-Fall-Reduktion weiter-entwickeln. In allen kommunalen Einrichtungen umsetzen.
- Lebensmittel-Verschwendung in kommunalen Einrichtungen reduzieren. Durch bessere Planung und Bewusstsein.
- Kreis-Lauf-Wirtschaft im Bauen fördern. Materialien wieder-verwenden statt verschwenden. Rück-Bau und Um-Bau Vorrang vor Ab-Riss geben.
- Trink-Wasser unter kommunaler Kontrolle sichern. Durch öko-logische Land-Wirtschaft in Wasser-Schutz-Gebieten schützen.
Sozial handeln
Stadt-Entwicklung und öffentliche Räume
Ingolstadt wächst. Und das ist gut. Aber Wachstum allein schafft keine Lebens-Qualität. Wir wollen eine Stadt, die sozial ausgewogen bleibt. Öko-logisch verantwortlich. Und lebens-wert. Öffentliche Räume sollten Orte zum Verweilen werden. Mit Sitz-Möglich-Keiten, Wasser-Elementen, Kunst und sicheren Wegen für alle Generationen. Ein besonderer Fokus: Die Donau als Herz der Stadt. „Die Donau in die Stadt bringen“ bedeutet: Sie zugänglich, spürbar und sauber machen. Ein Ort zum Spazieren, Verweilen und Entspannen.
- Leer-Stehende Immobilien und alte Industrie-Standorte wiederbeleben. Für Kultur, Start-Ups, Wohnen und lokale Versorgung.
- Nach-haltige Quartiere entwickeln. Die Grün-Flächen, Wasser-Elemente, Begegnungs-Bereiche und kurze Wege verbinden.
- Gemeinschafts-Zentren und partizipative Projekte fördern. Um Nachbarschaften und bürgerschaftliches Engagement zu stärken.
- Die Donau enger ins Stadt-Leben integrieren. Ihre Ufer wiederbeleben.
- Historische Stätten und Alt-Stadt-Architektur präsentieren. Um Geschichte in der Stadt-Landschaft lebendig zu halten.
- Den zweiten Grün-Gürtel ausbauen. Mit Flächen für Land-Wirtschaft, Blüh-Streifen, Obst-Gärten, Biotopen und Erholungs-Angeboten. Teil-weise verbunden mit Rad- und Wander-Wegen.
- Grün-Dächer und Fassaden fördern. Für ein besseres Stadt-Klima. Verbesserte Lebens-Qualität in dicht bebauten Nachbarschaften.
- Verbindliche Gestaltungs-Vorschriften und nach-haltige Bau-Materialien umsetzen. Um Qualität, Ästhetik und Umwelt-Verträglichkeit zu sichern.
- 30-km/h-Geschwindigkeits-Begrenzungen in Wohn-Gebieten ausweiten. Um Lärm zu reduzieren, Sicherheit zu erhöhen und das Stadt-Klima zu verbessern. Für bessere Lebens-Qualität in allen Nachbarschaften.
- Schul-Straßen, die zu Schul-Beginn und -Ende für Auto-Verkehr gesperrt sind. Damit Kinder sicher und selbst-ständig reisen können.
- Arten-Schutz in der Bau-Planung verankern. Durch „Animal Aided Design“ und öko-logische Gestaltung von Gebäuden und Frei-Flächen.
Bezahl-bares Wohnen
Wohnen ist ein Grund-Bedürfnis und die Grund-Lage sozialer Teil-Habe
In Ingolstadt muss es für alle möglich sein, sich Wohnen zu leisten. Ob Familien, Studenten, Senioren oder Menschen mit niedrigen Einkommen. Wohnen sollte keine Spekulations-Ware sein. Sondern Teil des Gemein-Wohls. Für uns bedeutet bezahl-bares und faires Wohnen:
- Leer-stehende Immobilien aktivieren. Ungenutzte Gewerbe-Flächen in Wohn-Bereiche umwandeln.
- Genossenschaften und gemeinschaftlichen Bau fördern. Auf kommunalem Grund. Mit fairen Erb-Bau-Rechts-Modellen.
- Wohnungs-Tausch-Plattformen schaffen. Um flexible Wohn-Optionen für Familien und ältere Menschen bereit-zu-stellen.
- Soziale Vielfalt in allen Nachbarschaften sicher-stellen. Vielfalt statt soziale Spaltung fördern.
- Eine Stadt der kurzen Wege: Nachbarschaften mit lokalen Annehmlichkeiten, Kinder-Betreuungs-Einrichtungen, Schulen und Erholungs-Möglich-Keiten.
- Einführung einer Leer-Stands-Steuer prüfen. Um ungenutzten Wohn-Raum zu aktivieren. Spekulation zu verhindern.
Barriere-Freiheit und Inklusion sicher-stellen
Eine inklusive Stadt ist eine faire Stadt. Wir wollen, dass alle unabhängig leben können. Voll teil-haben können. Unabhängig von körperlichen, geistigen oder sozialen Bedingungen. Barriere-Freiheit ist kein Zusatz. Sondern Voraus-Setzung für Gleich-Heit. Inklusion muss in allen Lebens-Bereichen selbst-verständlich sein.
- Barriere-Freiheit als Quer-Schnitts-Aufgabe in allen kommunalen Projekten und Bau-Initiativen verankern und umsetzen. Sowie in Gebäuden, Verkehr, Verwaltung und öffentlichen Räumen.
- Digitale Barriere-Freiheit in kommunalen Diensten für alle Bevölkerungs-Gruppen sicher-stellen.
- Zugängliche Kommunikation mit der kommunalen Verwaltung verbessern. Zum Beispiel durch leicht verständliche Formulare in einfacher Sprache. Übersetzungen in Deutsche Gebärden-Sprache (DGS). Konsequent zugängliche Informationen in Katastrophen- und Not-Fall-Management bereit-stellen.
- Inklusive Wohn-Modelle und Nachbarschafts-Strukturen fördern.
- Regel-mäßige Schulungen und Sensibilisierungs-Sitzungen für kommunale Mitarbeiter durchführen. Über Umgang mit Menschen mit Behinderungen. Diese Angebote auf die allgemeine Öffentlichkeit ausweiten.
- Enge Zusammen-Arbeit mit Behinderten-Organisationen und Selbst-Vertretungs-Gruppen in Planung und Projekten sicher-stellen.
- Inklusive Konzepte für Kinder-Betreuungs-Zentren und Schulen entwickeln und umsetzen. Die individuelle Unterstützung, Struktur und Entlastung für Bildungs-Personal garantieren.
- Kinder mit neuro-divergenten Entwicklungs-Profilen anerkennen. Zum Beispiel Autismus-Spektrum-Störung, ADHS oder sensorische und sozio-emotionale Unterschiede. Als Teil der Vielfalt menschlicher Entwicklung. Ihre Bedürfnisse konsequent in allen Bildungs- und Betreuungs-Strukturen berücksichtigen.
- Bildungs-Behörde, Jugend-Hilfe, Schulen und Schul-Sozial-Arbeit vernetzen. Um Unterstützungs-Bedarf früh zu erkennen. Maß-geschneiderte Hilfe zu koordinieren.
- Öffentliches Bewusstsein und Ent-Stigmatisierung fördern. Um Akzeptanz und Verständnis neuro-divergenter Lebens-Realitäten zu erhöhen.
Bürgerschaftliches Engagement und Jugend-Beteiligung fördern
Bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung sind das Rück-Grat unserer Stadt-Gesellschaft. Ob in Vereinen, Nachbarschaften, Not-Diensten oder Jugend-Projekten. Freiwilliges Engagement hält die Stadt zusammen. Wir schaffen Strukturen, die Ehrenamt, Beteiligung und Mit-Bestimmung stärken. Wer Verantwortung übernehmen will, sollte die Möglich-Keit dazu haben.
- Förder-Berater in der kommunalen Verwaltung einsetzen. Um Vereinen und Initiativen zu helfen, leicht Zugang zu Förderung, Räumen und Unterstützung zu bekommen.
- Förderung für Jugend-Organisationen aufrecht-erhalten.
- Die Ehrenamts-Karte Plus ausbauen. Mit mehr Vorteilen und sichtbarer Anerkennung. Denn Ehrenamt braucht Zeit. Und verdient Wertschätzung.
- Nachbarschafts-Büros stärken. Um lokale Vernetzung und gegenseitige Hilfe nach-haltig zu fördern.
- Digitale Plattformen unterstützen. Um bürgerschaftliches Engagement zu ermöglichen und sichtbar zu machen.
- Jugend-Parlamente und Jugend-Foren verankern. Um junge Menschen konsequent in politische Entscheidungen einzubeziehen. Jugend-Vertretungen in allen Bezirks-Ausschüssen einrichten.
- Räume zum Experimentieren schaffen. Probe-Räume, Werk-Stätten und offene Räume. Wo junge Menschen kreieren, kreativ sein und sich frei ausdrücken können. Ohne Konsum-Druck oder Ein-Schränkungen.
- Demokratische Strukturen in Schulen unterstützen. Wo junge Menschen Verantwortung übernehmen. Entscheidungen gestalten. Ihre Lern-Umgebung aktiv beeinflussen. Vertrauen, Initiative und kollektives Handeln fördern.
Kinder und Familien stärken
Kinder und Familien stehen im Mittel-Punkt unserer Stadt. Wir wollen faire Bildungs-Chancen schaffen. Familien-freundliche Strukturen. Räume für Wachstum und Beteiligung. Familien sollten sich auf Unterstützung verlassen können. In Bildung, Kinder-Betreuung und Alltag. Eine kinder-freundliche Stadt ist eine lebens-werte Stadt. Bildung ist der Schlüssel zu Teil-Habe und Fort-Schritt. Jedes Kind in Ingolstadt sollte die besten Chancen haben. Mit gut ausgestatteten Schulen, modernen Lern-Umgebungen, digitaler Infra-Struktur und ausreichend qualifiziertem Personal. Bildung darf nicht von den finanziellen Mitteln der Eltern abhängen. Deshalb setzen wir auf Chancen-Gleich-Heit, starke Jugend-Sozial-Arbeit und enge Zusammen-Arbeit zwischen Schulen, Familien und Jugend-Diensten.
- Ausreichende Plätze in therapeutischen Tages-Stätten sicher-stellen. Mit angemessenen Personal-Niveaus.
- Übermäßige Medien-Nutzung und Risiken digitaler Abhängigkeit verhindern. Durch umfassende Bildung, Beratung und therapeutische Unterstützungs-Dienste.
- Physischen, psychologischen, kognitiven und sozio-emotionalen Entwicklungs-Risiken durch digitale Abhängigkeit entgegen-wirken. Durch Stärkung der Personalausstattung und Fach-Kompetenz von Beratungs-Stellen, Lehr-Personal und Jugend-Hilfe-Diensten.
- Gezielte Schulung für Früh-Pädagogen in Krippen bereit-stellen. Um Bewusstsein für Risiken der Medien-Nutzung bei Vorschul-Kindern zu sichern. Präventives Handeln zu ermöglichen.
- Früh-kindliche Bildung, Sprach-Entwicklung, Mehr-Sprachigkeit und inter-kulturelle Bildung gezielt ausbauen.
- Einkommens-basierte Kita-Gebühren fair und sozial gerecht gestalten. Ein einheitliches Gebühren-Modell für alle Kitas in Ingolstadt verwenden. Unabhängig davon, ob sie kommunal oder unabhängig betrieben werden.
- Jugend-Sozial-Arbeit in allen Schulen stärken. Um Ausgrenzung zu bekämpfen. Schul-Abbrüche zu verhindern.
- Familien-Zentren, Eltern-Beratung und Gemeinschafts-Zentren in allen Nachbarschaften fördern. Als Orte für Bildung, Kultur und soziale Interaktion.
- Sicher-stellen, dass Schulen sauber sind. Einrichtungen modernisieren. Einen IT-Beauftragten an jeder Schule ernennen.
- Investitionen in Schul-Renovierungen und Schul-Neu-Bauten weiter voran-treiben.
- Ausreichende Kapazität für Nach-Schul-Betreuung bereit-stellen. Einschließlich Mittags-Betreuung. Auch für Kinder nicht-erwerbstätiger Eltern. Um Einstieg oder Wieder-Einstieg ins Berufs-Leben verlässlich zu unterstützen.
- Grund-Fertigkeiten wie Schwimmen und Rad-Fahren gezielt fördern.
- Beratungs-Dienste für Studenten-Finanzhilfe (BAföG) und Aufstiegs-Stipendien ausbauen.
- Kostenlose, zugängliche Bildungs-Orte stärken und ausbauen. Zum Beispiel Volks-Hoch-Schulen, Bibliotheken und Gemeinschafts-Zentren.
- Kostenlose, inklusive Freizeit- und Mobilitäts-Möglich-Keiten für Kinder und Jugendliche schaffen. Um soziale Teilhabe zu fördern.
- Nutzung von Bio-Lebensmitteln in Schulen, Kitas, Kantinen und Kranken-Häusern erhöhen. Um gesunde Ernährung zu fördern. Regionale Wert-Schöpfung zu unterstützen.
Gesund und verbunden altern
Gesundheit bedeutet Lebens-Qualität und Teil-Habe. Von Geburt bis ins hohe Alter. Wir wollen eine Stadt, die sich kümmert. Allen Generationen ein selbst-bestimmtes Leben ermöglicht. Pflege, Prävention und soziale Interaktion gehen Hand in Hand. Das schafft eine Stadt, die mitfühlend ist. Lebens-wert. Zukunfts-bereit.
- Klinikum Ingolstadt als führendes Kranken-Haus weiter-entwickeln. Innerhalb eines regionalen Gesundheits-Netzwerks in Region 10.
- Primär-Versorgung stärken. Durch aktive Rekrutierung von Haus-Ärzten. Dadurch Druck auf Not-Auf-Nahmen reduzieren.
- Gesundheits-Zentren einrichten. Zum Beispiel im südlichen oder nord-östlichen Teil der Stadt. Um lokale Gesundheits-Dienste bereit-zu-stellen.
- Qualität vor Quantität priorisieren. Durch Sicher-Stellung hoch-wertiger, lokaler medizinischer Dienste. Statt Fokus ausschließlich auf maximale Kapazität.
- Psychische Gesundheit als fort-laufendes Quer-Schnitts-Thema anerkennen. Zur Entwicklung angemessener Strukturen beitragen.
- Beratungs-Dienste, ambulante Pflege, Tages-Pflege und Kurz-Zeit-Pflege ausbauen. Um Familien zu unterstützen. Lokale Pflege-Versorgung zu sichern.
- Alternative Wohn-Optionen für ältere Menschen fördern. Die ihnen ermöglichen, selbst-bestimmt innerhalb einer Gemeinschaft zu leben.
- Gesundheits-Präventions-Initiativen in Schulen, Arbeits-Plätzen und Nachbarschaften stärken.
- Mehr-Generationen-Häuser und Nachbarschafts-Zentren unterstützen. Um Einsamkeit zu verhindern. Soziale Interaktion zu fördern.
- Sozial-Arbeiter in Pflege-Schulen beschäftigen. Um Abbruch-Raten in Ausbildungs-Programmen zu reduzieren.
Sicherheit auf Vertrauen gebaut
Sicherheit ist ein Gefühl des Wohl-Befindens. Sie entsteht, wenn Menschen für-einander Verantwortung übernehmen. Wir setzen uns für eine Kultur der Sicherheit ein. Die Prävention, Präsenz und Vertrauen verbindet. Eine sichere Stadt ist eine, in der sich alle frei bewegen können. Unser Ziel ist: Schutz ohne Angst. Respekt statt Kontrolle.
- SafeNow-Zonen bei Groß-Veranstaltungen schaffen. Um sichere Anlauf-Stellen und digitale Hilfs-Dienste bereit-zu-stellen.
- Gewalt-Prävention in Schulen und Nachbarschaften stärken. Durch Bildung, Mediation und frühe Intervention.
- Beleuchtung in kritischen Bereichen verbessern. Um öffentliche Sicherheit deutlich zu erhöhen.
- Zusammen-Arbeit zwischen Polizei, lokalen Behörden und Bewohnern ausbauen. Um sichtbare Präsenz und kollektives Handeln zu sichern.
- Jugend-Schutz-Initiativen in Zusammen-Arbeit mit Schulen und Vereinen fördern. Um Bildung, Prävention und Verantwortung zu verbinden.
- Nacht-Taxi-Dienst für Frauen einführen. Um sichere Heim-Fahrten zu gewährleisten. Besonders an Wochen-Enden.
Kulturell offen
Zukunfts-bereite Nachbarschaften für Menschen und Gesellschaft
Stadt-Entwicklung sollte die Zukunft ermöglichen. Nicht belasten. Wir wollen Stadt-Planung, die öko-logisch verantwortlich ist. Sozial gerecht. Wirtschaftlich nach-haltig. Zukunfts-bereite Nachbarschaften verbinden Öko-logie, Lebens-Qualität und sozialen Zusammen-Halt. Sie schaffen Räume, wo Menschen leben, arbeiten und interagieren können. Mit grüner Infra-Struktur, nach-haltigem Bauen und Raum für Gemeinschafts-Leben. Das schafft eine Stadt, die mit ihren Menschen wächst. Nicht auf Kosten der Natur.
- Nach-haltiges und klima-neutrales Bauen zum kommunalen Standard machen.
- Bau in Grün-Gürteln, Parks und geschützten Landschaften ausschließen. Um wertvolle Frei-Flächen zu bewahren.
- Natürliche Schul-Höfe, Kitas und Gemeinschafts-Räume gestalten. Als Lern- und Begegnungs-Orte innerhalb von Nachbarschaften.
- Flächen für Urban Gardening, Gemeinschafts-Gärten, Miet-Parzellen und Klein-Gärten bereit-stellen. Um Nachbarschafts-Verbindungen, Bildung und Selbst-Versorgung zu fördern.
- Bio-Diversitäts-Beratungs-Dienste für private Gärten, Gewerbe-Flächen und Land-Wirtschaft einrichten.
- Vorbildliche öko-logische Projekte anerkennen und auszeichnen. Die nach-haltige Bau-Methoden präsentieren.
- Schotter-Gärten durch klare Begrünungs-Vorschriften begrenzen. Abgestimmt mit der Bio-Diversitäts-Strategie.
Räume für Kultur und Begegnungen schaffen
Kultur ist der Herz-Schlag einer lebendigen Stadt. Sie bringt Menschen zusammen. Fördert Kreativität. Stärkt sozialen Zusammen-Halt. Wir wollen, dass Kultur in Ingolstadt für alle zugänglich bleibt. Unabhängig von Herkunft, Alter oder Einkommen. Räume für Kunst, Musik und Sub-Kultur sind genauso wichtig. Wie Orte für Austausch und Begegnungen. Wir fördern eine vielfältige, inklusive und offene Kultur-Szene. Die das Leben in allen Teilen der Stadt bereichert.
- Museum für Konkrete Kunst und Design (MKKD) zum Leben erwecken. Partizipative Projekte ausbauen.
- Kultur-Aktivitäten für Erwachsene durch den Ingolstadt-Pass unterstützen.
- Halle 9 ausbauen.
- Veranstaltungs-Orte für Film, Theater und Jugend-Kultur bewahren.
- Kultur-Zentrum für die Sinti-Gemeinschaft realisieren. Kulturelle Vielfalt sichtbar machen.
- Vernetzung zwischen Kultur-Schaffenden und Verwaltung stärken.
- Gründung von Genossenschaften für gemeinsame Nutzung von Kultur-Räumen und leer-stehenden Immobilien unterstützen. Für selbst-organisierte und nach-haltige sub-kulturelle Arbeit.
Erinnerungs-Kultur und Anti-Diskriminierung
Ingolstadt steht für Vielfalt und gegenseitigen Respekt. Eine lebendige Erinnerungs-Kultur hält Geschichte lebendig. Bekämpft Diskriminierung. Wir wollen Bewusstsein für Demokratie und Menschen-Rechte stärken. Durch Bildung, Kultur und bürgerschaftliches Engagement. Anti-Rassismus-Arbeit, Gedenk-Stätten und inter-kulturelle Projekte sind Schlüssel-Säulen einer offenen Stadt. Unser Ziel ist ein Ingolstadt, das Verantwortung für Gegenwart und Zukunft übernimmt. Indem es aus seiner Geschichte lernt.
- Anti-Semitismus durch Sensibilisierungs- und Bildungs-Initiativen verhindern.
- Erinnerungs-Kultur als kommunale Verantwortung verankern.
- Kultur-Aktionstage und thematische Projekt-Tage fördern.
- Dauerhafte Anlauf-Stellen und jährliche Gedenk-Veranstaltungen einrichten. Zum Beispiel am 27. Januar, dem Gedenk-Tag für die Opfer des National-Sozialismus. Um lebendige Erinnerungs-Kultur zu fördern.
- Queere Bildung in Schulen in Kooperation mit Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) und gemeinnützigen Organisationen fördern. Um Akzeptanz, Vielfalt und Anti-Diskriminierung zu stärken.
- Klare Check-Listen und standardisierte Verfahren für Personen einführen, die Namens- und Personen-Stands-Änderungen durch-laufen. Innerhalb von Verwaltung, Bildung und Beschäftigung.
- Frauen-Häuser für trans, nicht-binäre und FINTA-Personen öffnen und unterstützen. Einschließlich Personal-Schulung.
- Unisex-Toiletten in öffentlichen Gebäuden neben bestehenden Einrichtungen bereit-stellen. Um Barrieren zu reduzieren.
- Sichere und ruhige Räume bei Veranstaltungen schaffen. Besonders für neuro-divergente Personen.
Tourismus und Stadt-Identität
Ingolstadt verbindet Geschichte, Kultur und Lebens-Qualität. Wir wollen diese Stärken nutzen. Um ein nach-haltiges, zukunfts-orientiertes Stadt-Bild zu fördern. Tourismus und lokale Kultur sollten sich ergänzen. Kultur macht die Stadt greifbar. Während Tourismus ihre Sichtbarkeit und Vitalität steigert. Unsere Vision ist klar: Authentizität statt Fassaden. Nach-Haltigkeit statt Vergänglichkeit. Ingolstadt sollte als Stadt der Vielfalt, Kreativität und Offenheit anerkannt werden. Lebendig, authentisch und einladend. Für alle, die hier leben oder zu Besuch sind.
- Tourismus-Abgabe testen. Um speziell lokale Kultur-Projekte zu finanzieren. Stadt-Identität zu stärken.
- Regionale Feste und Kultur-Angebote stärken. Die Identität und Gemeinschaft fördern.
- Nach-haltige Stadt-Entwicklung mit Kultur-Förderung verbinden. Sicher-stellen, dass Architektur, Öko-logie und Lebens-Qualität zusammen-kommen.
- Stadt-Marketing auf Vielfalt und lebendige Kultur ausrichten. Um Ingolstadt als offene und kreative Stadt zu präsentieren.
Soziale Gerechtigkeit stärken
Soziale Sicherheit ist die Grund-Lage eines guten und würdigen Lebens. Wir wollen, dass alle in Ingolstadt ein Zuhause finden. Chancen. Unterstützung. Unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter oder Einkommen. Für uns bedeutet soziale Gerechtigkeit Teil-Habe. Nicht nur Sicherheits-Netze. Eine faire Stadt ist stark. Weil sie Zusammen-Halt fördert. Und niemanden zurück-lässt.
- „Housing First“ umsetzen. Erst ein Zuhause, dann Unterstützung. Das gibt obdachlosen Menschen eine echte Chance auf Stabilität und Perspektive.
- Bezahl-baren Wohn-Raum sichern. Soziale und gemeinschaftliche Wohn-Projekte fördern. Um vielfältige und unterstützende Wohn-Arrangements zu ermöglichen.
- Teilhabe-Fonds für Kinder und Jugendliche aus ein-kommens-schwachen Familien einrichten. Für faire Chancen und soziale Inklusion.
- Second-Hand-Läden und Tafeln unterstützen. Um sicher-zu-stellen, dass alle Zugang zu wesentlichen Gütern und Nahrung haben.
- Barriere-Freiheit als Kern-Element sozialer Dienste verankern. Um sicher-zu-stellen, dass niemand ausgeschlossen wird.
- Teil-Habe und Vielfalt fördern. Wir unterstützen die Interaktion und den Zusammen-Halt aller, die Ingolstadt ihr Zuhause nennen.
Internationale Begegnungen
Vielfalt ist Ingolstadts Stärke. Und seine Zukunft. Menschen aus über 140 Nationen prägen das Leben in unserer Stadt. Bringen Ideen, Perspektiven und Energie. Vielfalt gestalten. Teil-Habe sichern. Zukunft gewinnen. Ingolstadt braucht Menschen aus aller Welt. Denn unsere Stadt lebt von Vielfalt. In Wirtschaft, Kultur und sozialem Leben. Diese Vielfalt bereichert uns. Daher ist Internationalität kein Neben-Thema. Sondern die Grund-Lage unseres gemeinsamen Erfolgs und Zusammen-Lebens.
- Welcome Center als zentrale Anlauf-Stelle ausbauen. Für Menschen, die in Ingolstadt arbeiten, forschen und leben möchten.
- Räume für internationale Kultur-Vereine und Begegnungen schaffen. Um Austausch und gegenseitiges Verständnis zu fördern.
- Sprach-Unterstützung und Mehr-Sprachigkeit in Kitas, Schulen und öffentlicher Verwaltung stärken. Denn effektive Kommunikation ermöglicht Teil-Habe.
- Inter-kulturelle Zentren unterstützen. Wo Interaktion, Austausch und gemeinsames Lernen möglich sind.
- Politische Beteiligung für Menschen mit Migrations-Hintergrund erhöhen. Durch aktive Einbeziehung in Beiräten, partizipativen Formaten und lokalen Entscheidungs-Prozessen.
- Integration und Teil-Habe in Stadt-Politik und Gesellschaft aktiv fördern. Zum Beispiel durch partizipative Formate, inklusive Stadt-Feste und mehr-sprachige öffentliche Kommunikation.
- Sich zu Ingolstadt als „Sicherer Hafen“ verpflichten. Humanitäre Aufnahme Schutz-Suchender aktiv unterstützen.
Das ist unser Weg.
Es ist mehr als ein Plan.
Es ist ein Versprechen. Gemeinsam gestalten wir die Stadt, in der wir leben wollen.
Eine Stadt, die den Mut hat, Innovation zu umarmen.
Eine Stadt, die niemanden zurück-lässt.
Eine Stadt, die weiß, wie Fort-Schritt zu erreichen ist.
Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen.